Jüngstes Projekt mit viel Beifall aufgeführt

1980 vom GRIPS-Theater uraufgeführt, sollte das Stück sowohl Kommentar zum Deutschen Herbst als auch ironisches Selbstporträt einer Generation sein, die 1968 aufgebrochen war, die Welt zu verändern. Nicht nur die Welt, sondern auch das Handlungspersonal hat sich seither gewandelt. Die Autoren haben das Stück mit jeweils aktualisiertem Schluss bis in die Gegenwart fortgeschrieben. So entstand aus einer Mischung von szenischem Spiel, Kabarett und fragwürdigen Ansagen eine selbstkritische Spiegelung linker Geschichte.